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Offene Kinder- und Jugendarbeit Worb - Optimale Aufwachsbedingungen für Worber Kinder und Jugendliche In den vergangenen zwei Jahren hat der Trägerverein Jugendarbeit Worb (TJWO) unter der Leitung von Gemeinderat Jonathan Gimmel (www.gimmel.ch/sites/start.html) ein komplett neues Konzept für die offene Kinder- und Jugendarbeit entwickelt. Damit sollen die Aufwachsbedingungen für alle Kinder und Jugendlichen in den nächsten Jahren weiter verbessert werden. Und: Worb soll bis ins Jahr 2025 eine der drei kinder- und jugendfreundlichsten Gemeinden im Kanton Bern werden. Vielfältige neue Anforderungen Per 2013 wird die offene Kinder- und Jugendarbeit in die kantonale „Verordnung über die Angebote zur sozialen Integration“ (ASIV) aufgenommen. Entsprechend wurde der Leistungsvertrag zwischen dem TJWO und der Gemeinde im Frühling 2010 per Ende 2012 gekündigt. Gleichzeitig beauftrage der Departementsvorsteher Soziales, Gemeinderat Hanspeter Stoll, den Trägerverein mit dem Erarbeiten eines neuen Konzepts. Dabei sollte den kantonalen Vorschriften, den veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und den sozialpolitischen Entwicklungen Rechnung getragen werden (z.B. Kooperation mit der Schulsozialarbeit, Berufsbildung). Auch ging es darum, verschiedene politische Anliegen zu berücksichtigen: Nutzung Jugendtreff, „Jugend und Gewalt“, Jugendschutz, Ferienangebote („Ferienpass“) und die Frage der Qualitätssicherung. Mitwirkung als Schlüssel zum Erfolg Das Projektteam um Stellenleiterin Franziska Wetli und TJWO-Präsident Jonathan Gimmel nahm dies zum Anlass, die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen grundsätzlich zu hinterfragen bzw. zu überprüfen und neu auszurichten. In einem für Worb aussergewöhnlichen Prozess wurden alle Anspruchsgruppen bei der Konzepterarbeitung systematisch beteiligt (vergleiche Kasten): Ein Beirat sorgte für die politische Einbettung, Fachpersonen aus dem Netzwerk Worb für die praxisorientierte Fachlichkeit und die verschiedenen Expertinnen und Experten für den wissenschaftlichen Bezug. Rund 200 Eltern haben sich an der öffentlich durchgeführten Befragung beteiligt und mit Ihren Ausführungen wesentlich zum Bedarfsnachweis beigetragen. Kinder und Jugendliche wirkten genauso mit wie das Departement Soziales und die Fürsorge- und Vormundschaftskommission. Neue Bedürfnisse - neue Ziele Ob kinder- und jugendgerechte Infrastrukturen in allen Dörfern, attraktiver Jugendtreff, „Midnight-Sport“, ein Worber Ferienpass für Kinder oder Generationenprojekte: Die offene Kinder- und Jugendarbeit Worb setzt in folgenden sieben Handlungsfeldern klare Prioritäten.
Umsetzung ab 1. Januar 2013 Das neue Konzept für die offene Kinder- und Jugendarbeit Worb wird ab 1. Januar 2013 schrittweise durch den TJWO umgesetzt. Das verstärkte Engagement im öffentlichen Raum und im Jugendtreff hat auch organisatorische Konsequenzen: Die Fachstelle an der Wydenstrasse 6 wird aufgegeben. Die Büroarbeitsplätze werden in Nebenräumen im Freizeithaus am äusseren Stalden 3 konzentriert. Zudem werden die Jugendräume im Freizeithaus neu gestaltet. Den Konzeptbericht des TJWO "Offene Kinder- und Jugendarbeit Worb, Strategie und Konzept 2013" können Sie hier herunterladen:Strategie Kinder- und Jugendarbeit Worb.pdf |
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